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IPO - Internationale Prüfungsordnung

Das ist die Königsdisziplin im Hundesport. Vielen noch bekannt als Schutzhundeausbildung (SchH). Oft wird diese Sportart, aus Unwissenheit der http://findviagrapills.com/ Menschen, verkannt oder fälschlicher Weise als scharf machen eines Hundes betitelt.

Der Hund sieht den Schutzarm des Helfers als Spielzeug an, wie einen Ball. Spiel- und Beutetrieb werden gefördert und gleichzeitig in ein gewünschtes Verhalten gelenkt. Absolute Disziplin und Charakterstärke des Hundes sind hier Grundvoraussetzungen. Der Hund muss in dieser Sportart seinem Hundeführer bedingungsloses Vertrauen und Gehorsam entgegen bringen. Besteht diese nicht, ist ein Ausführen dieser Sportart nicht möglich. Die Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde ist in drei Stufen (IPO 1, 2 und 3) aufgeteilt. Jede der drei Stufen besteht aus drei Abteilungen.

Abteilung A: Fährte
Die Fährte ist 300-600 Schritt (je nach Stufe) lang, und es werden 2, bzw. 3 Gegenstände in unterschiedlichen Abständen darauf platziert. Die Gebrauchsgegenstände sind die gleichen wie bei der FH (s. Fährtenarbeit!) und sind vom Hund zu verweisen. Die Fährte in der Stufe eins wird im Gegensatz zu allen anderen Fährten vom Hundeführer selbst gelegt. Die Fährte sollte nicht länger als 60 Minuten liegen. Um eine Platzierung zu erlangen und eine Qualifikation, muss eine Mindestpunktzahl erreicht werden.

Abteilung B: Unterordnung
Der Hundführer läuft wie bei der Begleithundeprüfung (BH) mit seinem Hund einen vorgeschrieben Ablauf. Diese Übung ist in Freifolge zu bewältigen. Dazu kommen dann noch die Stehübung und das Bringen eines Bringholzes auf ebener Erde über eine ein Meter hohe Hürde und der Schrägwand. Auch das Vorraussenden mit dem Kommando "Platz" ist ein Bestandteil der Unterordnung.

Abteilung C: Schutzdienst
Ziel ist es, einen Scheintäter, auch Helfer genannt, zu stellen. Der Hund will hier nur Beute machen (den Schutzarm erbeuten). Der Hund muss aus jeder Lage und im Trieb bereit sein, auf die Kommandos seines Hundeführers zu hören und Befehle auszuüben. Der Hund soll den Helfer aufspüren, verbellen und bewachen. Ohne den Helfer zu belästigen, soll der Hund immer bereit sein, Fluchtversuche des Helfers zu vereiteln. Auch Bedrohungen und Abwehr mit einem Stock soll den Hund nicht beeindrucken. Nichtbefolgen der Befehle führt hier zum Abbruch der Prüfung.