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Die Ausbildung zum Fährtenhund benötigt sehr viel Zeit und Motivation beider Seiten, die thespyexpert des Hundes und die des Hundeführers. Das natürliche Verhalten des Hundes soll gefördert und weiterentwickelt werden.

Die Ausbildung eines Hundes beginnt bereits im Welpenalter. Die Voraussetzung, um an einer Prüfung teilzunehmen, ist die Begleithundeprüfung (BH) und das Mindestalter von 18 Monaten des Hundes.

Der Hund lernt, einer von Menschen getretenen Fährte und vom Fährtenleger abgelegte Gegenstände aufzuspüren. Die Gebrauchsgegenstände sind zum Beispiel: Leder, Textilien, Holz.

In der Fährtenhundprüfung I (FH I) muss der Hund seine Fährtensicherheit auf einer mindestens 1200 Schritt langen und mindestens drei Stunden alten Fremdfährte beweisen. Diese Fährte wird auf Wechselgelände (z.B. Acker, Saat, Gras) und über einen Übergang (Weg, Straße gelegt.

Haben Hund und sein Hundeführer die FH I bestanden, steht der nächst höheren Stufe, der FH II, nichts mehr im Weg. Voraussetzung ist das Mindestalter des Hundes von 20 Monaten. Im Gegensatz zur FH I ist die Fährte dann 1800 Schritt lang. Es werden in unregelmäßigen Abständen Gebrauchsgegenstände auf der Fährte verteilt, die der Hund verweisen muss. Es gibt bei der FH II kein Wechselgelände und keinen Übergang. Die Fährten werden mindestens zweimal von einer frischen Fremdfährte, der so genannten Verleitungsfährte, überquert.